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Neues aus dem Gemeinderat
Spielhallen:
Spielhallen, also Einrichtungen für Glücksspiele,
dürfen nicht in einem reinen Wohngebiet oder in der Nähe
von Kindergärten und Schulen gebaut werden. Ein Gutachten hat
ergeben, dass nur am Grünwalder Weg und an der Ottobrunner
Straße dafür Platz ist.
Landschaftspark:
Die "Nordscholle" wurde weiter aufgeschüttet
und wird im Herbst mit Bäumen bepflanzt. Neben Kulturobst wird
auch Wildobst gepflanzt, als Nahrung für die Vögel und
wegen der prächtigen Blüte.
Für die Jugendlichen wird im Westteil ein Pavillion
aufgestellt.
Der Wasserspielplatz wird neu gestaltet.
Der Belag der Landebahn wird repariert, damit man
wieder ungehindert skaten kann. (April 2012)
Finsinger Weg:
Umfangreiche Baumfällungen haben die Blürger
in Aufregung versetzt. Die Ursache ist, die Autobahnbrücke
über den Finsinger Weg, mittlerweile 80 Jahre alt, muss saniert
werden. Dazu gehört auch eine Verbreiterung und eine neue und
höhere Lärmschutzwand.
Deswegen muss die Unterführung für die nächsten Monate
gesperrt werden. Für die Baustellenfahrzeuge wird eine An-
und Abfahrt von bzw. zur Autobahn angelegt.
2014, wenn alles fertig ist, wird die Baustellenzufahrt wieder geschlossen,
wird das Gelände wieder so hergerichtet, wie es jetzt ist.
Natürlich werden auch wieder neue Bäume und STräucher
gepflanzt. Doch bis dahin ist es Baustelle. (März 2012)
Wechselkröten:
Im Landschaftspark werden in diesem Jahr endlich
Teiche für die Wechselkröten angelegt. Diese Tierart war
einst in der Schotterebene sehr zahlreich. Allein in der Kiesgrube
auf dem Gelände des Sportparks und des Stadions lebten einst
tausende! Übrig geblieben sind wenige Paare.
DAbei ist diese Krötenart sehr anspruchslos: Sie laicht auch
in kleinen Pfützen, wie sie nach Regenfällen stehen bleiben.
Nur trocknen diese viel zu schnell aus.
Nun also werden künstliche Teiche angelegt in
Zusammenarbeit mit der Autobahndirektion, der Stadt München,
dem Landesverband für Amphibienschutz
und dem Ökologiebüro
Gruber
Lärmschutz an der Giesinger Autobahn:
2013 wird ein Spezialbelag aufgetragen, der den Lärm
um ca 3 -5 dB mindert. Voraussetzung ist, dass auch Taufkirchen
auf seinem Anteil den Belag ausbringen lässt.
Aber: auch dieser Belag wird nur einige Jahre halten.
Die Idee, eine neue Lärmschutzwand bestückt
mit PV-Elementen läss sich im Moment nicht verwirklichen.
Da die schwarz-gelbe Regierung die Einspeisevergütungen drastisch
reduziert hat, ist die Wirtschaftlichkeit nicht mehr gegeben.
Wenn Sie weitere Fragen haben, dann schicken Sie
mir doch eine E-Mail!
Gertraud Schubert
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