Termine der Grünen im Landkreis München
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Energiewende in Neuried und im Würmtal
Überblick
Der Sachverständigenrat der Bundesregierung hat durchgerechnet wie die Versorgung in Deutschland bis 2050 vollständig und sicher auf 100% erneuerbare Energien umgestellt werden kann (inklusive einem vollständigen Verzicht auf Atomenergie ab 2019). Der Landkreis München, also auch die Gemeinde Neuried, haben sich verpflichtet bis 2035 auf 100% erneuerbare Energien umzusteigen.
Im folgenden Informationen welche Schritte dazu nötig sind, was jedeR einzelne dazu tun kann, wo wir in Neuried stehen, was wir schon erreicht haben und wo wir hin wollen:
Ottobrunner Ökostrom für Neuried
Energiewende, im Würmtal tut sich was
Die eigenen Sachverständigen empfehlen schwarz-gelb 100% erneuerbare Energien
Informationen zu Bioenergie z.B. Biogas und Benzin nach E10
Energiecoach berät Gemeinde zur Mehrzweckhalle
Da wir Neurieder Grüne das Thema "Energiewende in Neuried" immer wieder auf die Agenda setzen hat sich die Gemeinde mittlerweile um professionelle Beratung bemüht und erhielt erfreulicherweise den Zuschlag bei einem von Bayern finanzierten Pilotprojekt zum Thema „Energiecoaching“. Ein Fachbüro berät jetzt die Kommunen, was sie in ihrer ganz speziellen Situation in Sachen Energiewende tun kann. Der Energiecoach entwickelt dazu ein tragfähiges Konzept für künftige Entwicklungen samt Umsetzung und Priorisierung. Neuried kann dazu auf lokale Kompetenz zurückgreifen, Erich Monhart vom Beratungsunternehmen K.group. Die K.group hat schon mehrfach kommunale Klimaschutzkonzepte entwickelt, beispielsweise für die Städte Rheinfelden oder Lörrach.
Erste Maßnahme des Neurieder Energiecoach dabei, eine Prüfung der aktuellen Pläne zur neuen Mehrzweckhalle und eine Beratung wie deren Energieversorgung nachhaltiger gestaltet werden kann. Eine Forderung die wir seit Anfang der Planung erhoben haben. Wir hoffen natürlich, dass unsere nächste Erfolgsmeldung der Bericht über einen entsprechenden Bau im Passivhausstandard sein wird, damit die Kosten und Umweltfolgen diese Baus über die nächsten 40 Jahre nicht aus dem Ruder laufen.
Regionaler Energieversorger liefert Ökostrom für die Gemeinde Neuried
„Und sie bewegt sich doch“, auch wenn manche schon nicht mehr dran glauben wollten, zum 1.1.2012 wird eine alte Grüne Forderung in Neuried wahr, die Gemeinde nutzt Ökostrom. Als Versorger wurde interessanterweise ein regionales Unternehmen ausgewählt, die Energieversorgung Ottobrunn.
Energievision Neuried 2020
Neuried kann sich vollständig mit regenerativer Energie versorgen. Bisher gibt es dazu jedoch aus dem Gemeinderat kein entsprechendes Konzept. Dabei hat sich die Gemeinde bereits am 2006 verpflichtet, auf 100% erneuerbare Energien umzustellen (einstimmig im Kreistag am 20.03.06) und auch aus der regionalen Wirtschaft gibt es entsprechende Forderungen. Statt also die regionale Wirtschaft und damit auch das eigene Steuereinkommen zu fördern werden weiterhin Millionenbeträge nach Düsseldorf (zur EON Zentrale) oder gleich nach Russland (Gas und Öl) verschoben.
Dabei gibt es mittlerweile jahrelange Erfahrung, wie eine Gemeinde oder Region den Sprung zur kompletten Versorgung mit erneuerbaren Energien schaffen kann, dazu gehören 3 einfache Schritte, die aber auch gemacht werden, müssen:
1. Bestandsaufnahme (wer verbraucht wann, wie, wie viel und welche Energie)
2. Analyse der möglichen Maßnahmen mit Vor-/Nachteilen sowie Kosten
3. Jährliche Ziele zur Verwirklichung und deren Überprüfung
Da die Gemeinde in den letzen 5 Jahren kein entsprechendes Konzept erarbeitet hat, stellen wir hier ein Grundgerüst vor, auch wenn die dabei verwendeten Zahlen teilweise nur grobe Schätzungen sein können. Aber lieber eine Diskussion über ein unfertiges Konzept, die hoffentlich einen Wettbewerb der besten Maßnahmen einleitet, als weiter teure Untätigkeit.
1. Bestandsaufnahme
Erster Schritt für ein Neurieder Energiekonzept ist es eine aktuelle und fortlaufende Datenermittlung zum Energieverbrauch von Strom-, Wärme und Verkehr als Basis für sinnvolle Entscheidungen zu erstellen. Die Gemeinde kann dafür ein Planungsbüro beauftragen aufbauen (siehe Haar in Kooperation mit der Ludwig Bölkow Stiftung), oder die entsprechende Kompetenz in der eigenen Verwaltung aufbauen.
Um die weitere Diskussion nicht im luftleeren Raum durchzuführen arbeiten wir mit folgenden Zahlen (soweit diese auf grobe Schätzungen beruhen werden diese im folgenden erläutert):
|
|
Strom (GWh) |
Euro (Mio) |
Wärme Öl/Gas (Mio l/m3) |
Energie (GWh) |
Euro (Mio) |
Treibstoff (Mio l) |
Energie (GWh) |
Euro (Mio) |
|
Gemeinde |
0,9 |
0,1 |
0,4 |
4 |
0,35 |
0,01 |
0,1 |
0,02 |
|
Privat |
15 |
3,2 |
5,6 |
56 |
4,5 |
4,2 |
42 |
6,3 |
|
Gewerbe |
5 |
0,5 |
3,3 |
33 |
2,6 |
0,4 |
4 |
0,8 |
|
Summe |
21 |
3,8 |
|
92 |
7,4 |
|
42 |
7,1 |
Die Gemeindeverwaltung ist in Neuried für eine Reihe von Gebäuden und Fahrzeugen zuständig (Schule, Rathaus, Feuerwehrhaus, altes Feuerwehrhaus, Sportpark, Bauhof, Bauhoffahrzeuge etc.), deren Energieverbrauch bei Strom, Wärme und Treibstoff bekannt ist und nach Erfahrungswerten ca. 5% des Neurieder Verbrauchs ausmacht (z.B. Energiebestandsaufnahme Haar).
Aus den Informationen zu den Konzessionsabgaben für Strom und Gas sind deren Gesamtverbrauch im Gemeindegebiet bekannt. Für die Aufschlüsselung in Privat- und Gewerbeverbrauch wurde die Information zur Tarifart (Normal, Sondertarif) herangezogen.
Für den Verbrauch von Öl bei der Wärme und den Treibstoffverbrauch arbeiten wir mit folgender Schätzung.
Neuried hat ca. 8 000 Einwohnern also in etwa 4 000 Haushalte und Privatfahrzeuge. Je Fahrzeug werden die für Deutschland ermittelten Durchschnittswerte verwendet, eine jährlichen Fahrleistung von 15 000 km bei einem Verbrauch von 7l/100km und aktuellen Kosten von 1,5 Euro/l Benzin/Diesel. Daraus ergeben sich also 4,2 Mio l Benzin für 6,3 Mio Euro. Der durchschnittlich jährliche Stromverbrauch eines Haushaltes in Deutschland von ca. 4 000 kWh Strom, also 16 GWh passt gut zu dem aus den Konzessionen bekannten Daten bei Koste von ca. 20 c/kWh ergeben sich daraus 3,2 Mio. Euro. Für den Wärmebedarf ist der Durchschnittsverbrauch je Haushalt in Deutschland bei ca. 1 400 l Öl oder m3 Gas für Heizung und Warmwasser bei 80 c/l also etwa 4,5 Mio Euro. Aus den Konzessionsabgaben ist ersichtlich, dass ca. 50% des Bedarfs in Neuried durch Gas abgedeckt werden.
Für die über 300 Gewerbebetrieben, Selbständigen und Freiberuflern mit 1 700 Arbeitsplätzen in Neuried, ohne energieintensives produzierende Industrie ergibt sich ein verhältnismäßig geringer über den normalen Haushaltsstrom hinausgehender Verbrauch von 5 GWh Strom a 10 c/kWh also 0,5 Mio Euro und geschätzt 3,3 Mio GWh Wärmebedarf also 2,6 Mio Euro. Der Treibstoffverbrauch wird analog zum privaten Verbrauch angenommen.
Insgesamt verliert die Gemeinde, ihre Bürger und das lokale Gewerbe also derzeit ca. 17 Mio Euro an Energiekosten, ein wirtschaftliches Potential das in der Region zu halten sich lohnt.
2. Möglichkeiten
Die Gemeinde verantwortet nur ca. 5% des Energieverbrauchs selbst, kann also durch eigene Maßnahmen die Energievision nur zu einem geringen Teil umsetzen. Umso wichtiger ist es, dass sie als Multiplikator, Vorbild und Unterstützer für Bürger und Wirtschaft wirkt.
effizientere Nutzung
· Neubauten im Passivhausstandard (ab 2012 Pflicht für öffentliche Gebäude!)
· Sanierung der bestehenden Gebäude
o bereits gut, das Energiespar-Förderprogramm der Gemeinde: Gefördert werden der Einbau von Wärmeschutzfenstern und Dämmung von Dächern und Wänden werden ebenso wie die Errichtung von Passivhäusern und der Einbau von Blockheizkraftwerken sowie thermischen Solaranlagen
Verbesserung Wärmeverbrauch insgesamt um ca. 50% möglich
· (Straßen)beleuchtung/Ampeln
· Gemeinsamer (Heiz)pumpeneinkauf
· Stand-by Abschaltung
Verbesserung Strom ca. 30% möglich
· Gemeinde der kurzen Wege
Verbesserung Verkehr ca. 25% möglich
Vermeidung von CO2
· Bezug von Ökostrom (erfolgt mittlerweile seit 1.1.12)(als Einkaufsgemeinschaft mit Neurieder Gewerbe?)
· regenerative Wärme
o bereits gut Pelletheizung im Kinderhaus Zugspitzstraße und im neuen Jugendhaus
· Angebote zur Wärmeversorgung (Kraft-Wärme Kopplung, Fernwärme)
o Hier schließt sich auch eine Verbindung zum Regionalwerk, denn diese politische Entscheidung hat einen direkten Einfluss auf die Möglichkeiten des Einzelnen bei der Umstellung auf erneuerbare Energien. Ohne Kontrolle über die regionale Versorgungsstruktur z.B. einer Abnahmegarantie für KWK Strom UND Wärme ist eine regionale Energieerzeugung wesentlich schwieriger zu gestalten.
· Planungsmaßnahmen
o nach §9, Absatz1, Nr. 23b Baugesetzbuch: Maßnahmen für den Einsatz erneuerbarer Energien in Bebauungsplänen, Südausrichtung von Neubauten, Vorgaben zur energetischen Qualität
· Information (Fördermaßnahmen, Sanierungsmöglichkeiten, Angebote Thermographie, Strommessung, Wettbewerb „beste Neurieder Sanierung“, Energietage, ....)
· Aufbau von Expertise und Resource für ein Energiekonzept in der Gemeinde (z.B. extern über ein Planungsbüro, Energieberater)
An Kommunen, die den Weg zu 100% regenerative Energie bereits erfolgreich absolviert haben kann man sehen, dass die Finanzierung der beschriebenen Maßnahmen sich bereites mittelfristig (15-20 Jahre) durch Einsparungen und Fördermittel lohnen. Derzeit entsteht uns allen durch Tatenlosigkeit ein Schaden aus überhöhten Energiekosten!
Erzeugen
· Solaranlagen z.B. auf dem neuen Dach der Mehrzweckhalle
· Für Photovoltaik besitzt Neuriede insgesamt ca. 30 000 m2 sehr gut bis gut geeignete Dachfläche (Süd – Süd-Ost geneigt bzw. Flachdach). Das entspricht erfahrungsgemäß einer möglichen Fläche für PV-Anlagen von ca. 20 000 m2 oder 2,5 MWpeak Leistung die erfahrungsgemäß (Würmtal Energie Park ) 2,5 GWh Strom erzeugen können also 20% des Restbedarfs nach Einsparung.
· Windkraft z.B. im Staatsforst nahe der Autobahn. Getragen durch eine Neurieder Bürgergenossenschaft würde das neben einem Beitrag zur Stromversorgung (ca. 5 GWh oder 40% des Restbedarfs) für die Gemeinde auch regelmäßige Gewerbesteuereinnahmen bedeuten (ca. 0,5 Mio je Windrad)
3. Umsetzung
Maßnahmen werden jährlich vom Gemeinderat verabschiedet und die Einhaltung geprüft. Für die Umstellung auf erneuerbare Energien bis 2050 muss ab 2012 jährlich 2,6% des heutigen Energieverbrauchs ersetzt werden z.B.
2011
Sanierung Kindergarten Haderner Weg Kosten 3 Mio, Einsparung 20 000 Euro jährlich (0,2% Gesamtenergieverbrauch)
2012
(Heiz)pumpen Gemeinschaftsbestellung mit Bürgern/Gewerbe ca. 150 Euro/Pumpe, Einsparung bis zu 50 Euro/Jahr, Kosten 600.000, Einsparung 150.000 (5% Stromverbrauch)
2013
KWK Wärmenetz im Gewerbegebiet Kosten 1,5 Mio. Einsparung 100 000 (2 %)
Energiedetektive Neuried. Neurieder Jugendliche forschen in Vereinen und Einrichtungen nach Sparpotential, der Ertrag geht fifty-fifty an Jugendabteilungen der Vereine und die Gmd.
2014
Sanierung Kinderhaus Kraillinger Weg im Passivhausstandard
KWK Wärmenetz Schule, Rathaus, Gewerbe Gautinger Str.
2015
Sanierung Kinderhaus Zugspitzstr. im Passivhausstandard
2020
Umzug in das neue Rathaus im Passivhausstandard
2021
Sanierung des Jugendhause im Passivhausstandard
Die Energievision wird nur erfolgreich sein, wenn die Gemeindebürger sich davon zur Eigeninitiative anstecken lassen, aber die Gemeinde muss jetzt dafür ein gutes Beispiel geben.
Energiewende, im Würmtal tut sich was
Der Würmtal Energie Park, gegründet von Würmaler BürgerInnen um vor Ort erneuerbare Energie zu produzieren.
Der Verein Würmtaler Innovative Energien (WIE) um Öffentlichkeit und Kommunen über die Möglichkeiten der Energiewende zu informieren und beraten.
Der Landkreis München (bis 2050) und der Landkreis Starnberg (bis 2035) haben sich vorgenommen die Versorgung zu 100% auf erneuerbare Energien umzustellen. Der Verein Energiewende Starnberg unterstützt dabei die Aktivitäten des Landkreises Starnbergs und der Gemeinden bei Planung und Umsetzung der Energiewende.
Wie und wo sich immer mehr Städte und Gemeinden in ganz Deutschland erfolgreich auf dem Weg zur erneuerbaren Energieversorgung machen zeigt der Kommunalatlas.
Regionalwerk Würmtal
Die Neurieder BürgerInnen sind in ihrem Engegagement für erneuerbare Energien schon um einiges weiter, wie auch die gut besuchte Informationsveranstaltung zum Regionalwerk zeigt, als Gemeinde und Gemeinderat, die derzeit eine historische Chance zu verschlafen drohen (siehe Artikel im Müchner Merkur vom 29.12.10).
Der Sachverständigenrat der Bundesregierung empfiehlt, 100% regenerative Energien bis 2050, Vorteile für Umwelt und Arbeitsmarkt
Die Studie gibt es hier, leider scheint die Bundesregierung ihre eigenen Sachverständigenberichte selten zu lesen und noch seltener zu befolgen, sonst würde sie schleunigst aus dem Atomausstiegausstieg aussteigen. Aber zumindest lokal und privat lassen sich die Ratschläge beherzigen wie man an folgenden Beispielen sieht.
Auch peinlich, da jammern die schwarz-gelben Koalitionäre über vermeintlich hohe Kosten, dabei stellt das eigene Wirtschaftsministerium schon vor 3 Monaten fest, es wird gar nicht so teuer. Aber wenn man die eigenen Studien über Monate verheimlicht dann kann man ja getrost anderes behaupten.
Ökostrom, nicht nur sinnvoller sondern auch noch billiger
E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW erhöhen in trauter Eintracht regelmäßig die Strompreise mit der dreisten Begründung, der Ausbau der erneuerbaren Energien sei schuld, "vergessen" dabei aber ganz versehentlich die gesunkenen Preise an der Strombörse weiterzugeben. Eigenartig, dass die Ökostromanbieter (EWS, Lichtblick, Naturstrom und Greenpeace Energy) die Preise nicht oder zumindest deutlich weniger erhöhen und damit häufig ab einem 2-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.400 KWh (Standardwert) billiger als konventioneller Strom sind! Was z.B. E.ON nicht sagt: Die Vorstandsbezüge liegen insgesamt bei 19 Mio. EUR, allein der Vorstandsvorsitzende erhält ca. 5 Mio. EUR im Jahr. Außerdem muss man den Aktionären die Taschen füllen - zwischen 50 und 60 Prozent des Konzernüberschusses werden als Dividende ausgeschüttet, das sind für das Geschäftsjahr 2009 ca. 2,86 Milliarden EUR. Also weitersagen: Ökostrom ist nicht nur gut für das Klima, sondern kann auch die Stromrechnung senken!
Übersicht: Strompreise und Jahreskosten.
Da sich die Preise ständig ändern bitte eine aktuelle Übersicht bei Frauke Buchholz anfordern.
Stand zum 1.3.2011:
| Anbieter |
Grundpreis Eur/Monat |
Preis Cent/kWh |
| Naturstrom | 7,95 | 21,25 |
| EWS | 6,90 | 23,90 |
| Lichtblick | 8,95 | 23,64 |
| 8,90 | 24,80 | |
| eon AquaPower |
7,00 | 24,23 |
| eon Grundversorgung | 8,33 | 23,12 |
|
Anbieter (Jahrespreise in EUR) |
Jahrespreis Single (1500 KWh) |
Jahrespreis 2-Pers.-HH (2400 KWh) |
Jahrespreis 3-Pers.-HH (3200 KWh) |
Jahrespreis 4-Pers.-HH (4.000 KWh) |
|
Naturstrom |
414,15 |
605,40 |
775,40 |
945,40 |
|
EWS Schönau |
441,30 |
656,40 |
847,60 |
1038,60 |
|
Lichtblick |
462,00 |
674,76 |
863,88 |
1053,00 |
|
Greenpeace Energy |
478,80 |
702,00 |
900,40 |
1098,80 |
|
Zum Vergleich: |
||||
|
E.ON Aqua Power |
447,43 |
665,48 |
859,31 |
1053,14 |
|
E.ON Grundversorgung Eintarif |
446,79 |
654,88 |
839,85 |
1024,83 |
Sie wollen Ihre realen Kosten bei einem Stromwechsel genau berechnen? Hier finden Sie einen unabhängigen Kostenrechner für Ihren individuellen Verbaruch (Stromrechner Projekt21plus):
Windland Bayern?
Bayern erzeugt derzeit nur 1% seines Stroms mit Windkraft obwohl bis zu 15% möglich wären. Eine Vollversorgung mit erneuerbaren Energien muss aber neben Energieeinsparung und besser Energienutzugn (Kraft-Wärme Koppelung) auf eine gemischte Erzeugung aus Wasser, Sonne und Wind aufbauen. Warum das volle Potential der Windkraft in Bayern derzeit nicht genutzt wird und wie der Weg zu einer besseren Nutzung unter Berücksichtigung von Anwohnern, Landschafts- und Naturschutz aussehen kann beschreibt Dieter Janecek (Landesvorsitzender Bündnis90/Die Grünen) in seinem Beitrag "Bayern muss Windland werden".
Informationen zum Für und Wider von Bioenergie
Biogas: Biogas aus Gülle am besten mit Kraft-Wärmekoppelung zur Produktion von Strom und Nutzung der Abwärme sind eine Veredelung von Abfall und helfen Probleme bei der Entsorgung und Überdüngung zu beseitigen. Sie sind auch im Würmtal eine Notwendigkeit wenn wir unser Ziel von 100% erneuerbarer Energie bis 2035 erreichen wollen. Die derzeitige Förderung von Maismonokulturen im Biogasfördergesetzt ist dagegen aus unserer Sicht unsinnig und führt ebenso wie die Bioethanolproduktion als Benzinzusatz zu Umweltzerstörung und nur geringen CO2 Einsparungen. Grüne Stellungnahme zur Biogasförderung.
Benzin mit Ethanol beimischung (E10): Grüne Stellungnahme zu E10, Interview mit Greenpeace
Atomausstieg3
Auch die Bundesregierung hat ihren Schwenk zurück zur Atomkraft ja kurz nach der Wahl schon wieder bereut und folgt jetzt doch lieber wieder Grüner Politik zum Ausstieg aus der Atomnergie, warum lässt sich auch hier auf YouTube betrachten, "Kernzeit" der Film.
Wie radioaktiv ist meine Bank?












