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Aktuelle Termine:

Termine im Landkreis:


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Kreisversammlungen jeden ersten Mittwoch im Monat

An Grüne spenden


 

Sabine Pilsinger und Antje Wagner 

Flüchtlinge willkommen im Landkreis München

Im Landkreis München sind die Bürgerinnen und Bürger vor eine große Herausforderung gestellt. Reicht die Infrastruktur im Landkreis aus, um die Flüchtlinge bei uns unterzubringen und zu integrieren?
Landrat Christoph Göbel hilft wo er kann, er stellt Infrastruktur, Personal und Hilfen zur Verfügung; der Landkreis tut was er kann.
Aber das allein ist nicht genug.
In allen Gemeinden im Landkreis sind ehrenamtliche Helferinnen und Helfer eine große Stütze. Sie organisierten sich in Windeseile, bauten eine Infrastruktur auf, die vieles möglich macht.  Ohne die Hilfe dieser Menschen wäre der Staat schon längst überfordert. Schön, dass unsere Gesellschaft so viel weltoffener ist als in den 90er Jahren.
Gerade bei der Integration der Flüchtlinge beweisen die Menschen im Landkreis immer wieder aufs neue, dass unsere Gesellschaft bunt und lebendig ist. Wir müssen keine Angst vor anderen Kulturen haben, wir können nur von ihnen lernen.
In unserem Landkreis wird pragmatisch gehandelt, nach den Grundsätzen der Menschenwürde, Freiheit und Toleranz. Wir sind froh das es so ist und danken auch den vielen Grünen Mitgliedern, die sich vor Ort in Helferkreisen für Flüchtlinge engagieren.
Antje Wagner und Sabine Pilsinger
Sprecherinnen der Grünen im Landkreis


Aktuelles aus der Kreistagsfraktion

Wohnungsbau im Münchner Umland ankurbeln

Mehr Wohnungen – und das auch noch erschwinglich – brauchen wir ohne
Zweifel in unserem Landkreis. Das Thema ist alles andere als neu.
Grüne Gemeinde- und Stadträte im Landkreis haben sich damit
beschäftigt, wie die Gemeinden sozialen Wohnungsbau vorantreiben können.

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Für ein besseres S-Bahnsystem!

 

Für ein besseres S-Bahnsystem in München

 

Die Grünen im Kreistag München haben beantragt, dass sich der Landkreis, namentlich Landrat Göbel, beim Freistaat für ein besseres S-Bahnsystem einsetzen möge.
Hintergrund ist, dass aktuell von der bayerischen Staatsregierung die Neuausschreibung des S-Bahnverkehrs vorbereitet wird.

Der Landkreis München ist wie kein anderer von einem gut funktionierenden S-Bahnsystem abhängig. Momentan ist die Leistung der S-Bahn in München unbefriedigend: alltägliche Verspätungen und Zugausfälle, völlig überfüllte Züge, mangelhafte Fahrradmitnahmemöglichkeiten, etc. Die Neuausschreibung kann und muss nun die Rahmenbedingungen so setzen, dass die Qualität steigt. Zum einen muss in der Ausschreibung mindestens ein durchgängiger 20-Minutentakt auch an den Außenästen festgelegt werden - und zwar mit Langzügen um mehr Sitzplätze vorzuhalten. Ferner, dass auch ein Mindestangebot in der Nacht erfolgt, dass klar markierte und benutzerfreundliche Fahrradabteile und möglichst ohne Sperrzeit ausgewiesen werden und dass ein Fahrgastinformationssystem in den Zügen eingerichtet wird, das Fahrgäste über Anschlussmöglichkeiten an den Stationen über Bildschirme informiert.

Die Grünen im Kreistag wollen außerdem den Druck auf die Anbieter, d.h. insbesondere auf die Bahn erhöhen. Z.B. indem der Freistaat die S-Bahnlinien einzeln oder in Bündeln ausschreiben lässt, um auch kleineren Anbietern wie der DB AG die Abgabe eines Angebotes zu ermöglichen. Sinnvoll wäre auch eine Prüfung, ob nicht der Freistaat den teuren Fahrzeugpool kauft und an den besten Bieter für den Bahnbetrieb vermietet. Das würde mehr Bieter, mehr Ideen und mehr Kreativität zum Wohle des Kunden erzeugen als von einem einzelnen Monopolanbieter zu erwarten ist.

Zum Antrag.

 


 

Antragspaket Elektromobilität

 

Antragspaket Elektromobilität im Landkreis München

 

Die Grünen im Kreistag wollen die Elektromobilität fördern. Deshalb haben sie ein Antragspaket in den Kreistag eingebracht.

Der Verkehrsbereich ist für knapp 40 Prozent der C02 Emissionen in Bayern verantwortlich. Deshalb ist die Förderung von Alternativen zu Verbrennungsmotoren besonders wichtig, wenn man den Klimaschutz ernst nimmt. Elektromobilität mit Strom aus erneuerbaren Energien kann langfristig einen wichtigen Beitrag leisten, um von teuren Importen fossiler Rohstoffe unabhängig zu werden.

Aber es geht keineswegs nur um Autos: Nach Schätzungen der Fahrradbranche können in diesem Jahr 450.000 E-Bikes in Deutschland verkauft werden.  Zur weiteren Beförderung dieser positiven Entwicklung ist auch hier die Anpassung der Infrastruktur notwendig. Auch E-Bike benötigen (neben gute und schnell befahrbaren Radwegen) öffentliche Ladestationen. Zudem mangelt es derzeit an verschließbaren Abstellanlagen für die teuren E-Bikes.

Aus diesem Grund muss der Landkreis seiner Vorbildfunktion voranschreiten und im Rahmen seiner Zuständigkeiten die Elektromobilität nach Kräften fördern. Zum Antragspaket.

 


 

Besser Radfahren in München und Umland

 

 

Die Münchner Stadtrats- und Kreistagsfraktion der Grünen haben in gleichlautenden Anträgen ein regionales Radverkehrskonzept und Radschnellwege für die Region 14 beantragt. Die Nutzung des Fahrrades erfreut sich wachsender Beliebtheit: Nicht nur für Freizeitfahrten oder Besorgungsgänge im nahen Wohnumfeld sondern mit schnell wachsender Tendenz auch für den täglichen Weg zur Arbeit. Die zunehmende Verbreitung der Fahrräder mit elektrischer Unterstützung (Pedelecs, eBikes) befördert diesen Trend zusätzlich. Damit werden nicht nur Distanzen bis 5 oder 10 Kilometern problemlos überwunden sondern durchaus bis zu 20 Kilometer und mehr. Auch weniger sportlichen Menschen und allen, die nicht verschwitzt zur Arbeit kommen wollen, bietet die neue Technik eine Perspektive. Im wachsenden Ballungsraum München ist es sinnvoll, den Anteil des Fahrradverkehrs am Verkehrsaufkommen (modal split) zu erhöhen, da das Fahrrad nicht nur ein gesundes sondern auch für Nutzer und Betreiber ein außerordentlich kostengünstiges und flächensparendes Verkehrsmittel ist. Während die öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere die S-Bahn längst an der Kapazitätsgrenze fährt und Staus auf Straßen zum Alltag im Ballungsraum München gehören, weist der Fahrradverkehr noch große Potenziale auf, die nur durch ein verbessertes Radwege-Angebot gehoben werden können. Die Bereitschaft der Menschen, gelegentlich oder regelmäßig das Verkehrsmittel Fahrrad zu wählen ist sehr hoch. Aber es mangelt an geeigneter Infrastruktur.

Mehr Infos:

 

 


 

Von der Vision zur Aktion: Energievision 2.0

 

Der Landkreis München hat beschlossen, seine 2006 einstimmig im Kreistag verabschiedete „Energievision“ neu zu formulieren.
Dazu soll es eine Workshop-Reihe mit Fachleuten geben. Das Leitbild der Energievision des Landkreises München hat seit 2006 gute politische Dienste geleistet. Erstmals bekannten sich alle Fraktionen im Kreistag zur
Energiewende im Landkreis München. Das Thema kam endlich auch bei uns in den Fokus der Kommunalpolitik und der Öffentlichkeit.
Trotz hehrer Ziele (60% Energieeinsparung bis 2050 und Erzeugung des Rests durch Erneuerbare Quellen) führten Zuständigkeitsprobleme, bürokratische Hemmnisse, aber auch fehlender politischer Wille bei
Einigen dazu, dass die Energievision nur selten über Absichtserklärungen und viel Klein-Klein herauskam. Hinzu kommt ein konzeptionelles Problem: Zwar fokussiert die Energievision das wichtige Sparen, lässt jedoch Aussagen zur Verminderung des Ausstoßes von klimaschädlichen Gasen wie CO2 vermissen. Trotz großer Behinderungen durch Bund und Land ist der Anteil der regenerativen Energien deutschlandweit auf jetzt 26%
gestiegen.
Unser Ziel muss es jedoch sein, 100% zu erreichen, weil alle Atomkraftwerke 2022 endlich abgeschaltet sein werden und Energiegewinnung aus Kohle und Gas keine Alternative ist! Zum Beispiel
im Mobilitätsbereich werden wir künftig noch mehr erneuerbaren Strom benötigen und nicht weniger. Deshalb muss nicht der absolute Stromverbrauch gesenkt werden, wie es die alte Energievision vorhatte,
sondern der CO2-Ausstoß muss weg. Das ist das eigentliche Problem. Es muss ein Weg gefunden werden, auf dem alle Gemeinden, die Bevölkerung und die Wirtschaft für die Energiewende eingebunden und
begeistert werden. Wir brauchen landkreisweite Förderprogramme, müssen Anreize schaffen, die Öffentlichkeitsarbeit verstärken und als Landkreis selbst Investitionen in die Energiewende tätigen!
Die Vision war gut, jetzt sind aber endlich Taten gefragt! Die Energievision 2.0 soll sie jetzt bringen.

 


 

Kostenexplosion bei der Verlegung der Anschlussstelle Ismaning/Aschheim an der A99

 

 

 

Die Autobahndirektion Südbayern verlegt die Anschlusstelle Ismaning/Aschheim von der B471 um wenige Hundert Meter an die Kreisstraße M3. Die Baukosten für diese Maßhnahme von anfänglich 25,359 Millionen Euro sind auf derzeit 44,419 Millionen Euro in die Höhe geschnellt. Durch die Verbindung zur Kreisstraße ist der Landkreis München finanziell beteiligt. Dessen Anteil steigt nun von 3,9 auf 6,9 Millionen Euro. Viel Geld für den Landkreis. Zu viel. Die Baumaßnahme steht in keinem Verhältnis zum erhofften Nutzen der Stauvermeidung sowie zu möglichen weitaus kostengünstigeren Alternativen. Ganz zu schweigen vom Ausbaubedarf der öffentlihcen Verkehrsmittel, bei denen zu oft und zu gerne auf die angeblich hohen Kosten verwiesen wird. Wir haben dazu eine Reihe von Initiativen unternommen, u.a. den Bundesrechnungshof eingeschaltet.

Mehr Infos:

 


 

Neuer Claim in Landkreis München genehmigt: Ölbohrtürme von Aying bis zum Starnberger See? - CSU muss jetzt handeln!

Die Staatsregierung hat nun auch im südwestlichen Landkreis München sowie in angrenzenden Gebieten der Lkr. EBE und MB einen Claim genehmigt, in dem die Firma Terrain Energy nach Kohle-, Gas- und Ölvorräten suchen darf. Die auf vier Jahre befristete Genehmigung beinhaltet Erkundungen mit 'geophysikalischen und geochemischen Methoden'. Tiefbohrungen jeglicher Art sind von der Erlaubnis nicht umfasst, können aber gesondert beantragt werden.

 

Der genehmigte Claim

Dr. Markus Büchler, Kreisrat und stv. Fraktionsvorsitzender: "Diese Genehmigung spricht allen Bemühungen zu einer Energiewende mit Erneuerbaren Energien Hohn! Lesen Sie mehr...

 


 

Kreishaushalt mit Stimmen der Grünen und der CSU verabschiedet

 

In der Haushaltssitzung des Kreistages Mitte Dezember wurde die Senkung der Kreisumlage - Anteil des jeweiligen Gemeindehaushaltes zur Finanzierung der Aufgaben des Landkreises - von 42,75 auf 42 Prozent beschlossen.

Zur Verwunderung hat dabei geführt, dass die GRÜNE Fraktion gemeinsam mit der CSU gegen die geschlossenen Reihen von SPD, Freie Wähler und FDP gestimmt haben. Ist dies nun der Beginn einer dauerhaften schwarz-grünen Zusammenarbeit, oder was steckt dahinter?

Für den Kreisrat Markus Büchler ist dies nur der Ausdruck einer sachlichen Zusammenarbeit. Für ihn ist der Austausch in vielen Gesprächen wichtig, denn der Haushalt besteht aus vielen verschiedenen Facetten und nicht nur aus einer nackten Zahl. Die Hintergründe der Entscheidung finden sich hier...

 


 

Grüner "Flüchtlingsgipfel" der Kreistagsfraktion im Landratsamt:


Treffen der Mandatsträger 2014

 
Austausch mit den Gemeinderatsfraktionen für ein koordiniertes Vorgehen in der Flüchtlingsunterbringung und -betreuung in allen 29 Landkreisgemeinden, mit fachkundigen ReferentInnen aus dem Landratsamt, Wohlfahrt und Helferkreisen.

 


Grüne Kreisräte für Völkerverständigung mit Polen!

 

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Landkreises München mit den Landkreisen Krakau und Wieliczka.

 

Grüne Kreisräte für Völkerverständigung mit Polen!

vorne die 3 LandrätInnen aus Krakau, München und Wiedliczka, hinten die beiden GRÜNEN-Kreisräte Christoph Nadler und Oliver Seth.

 

 


 


 

 

 

Aktuelle Initiativen der Fraktion

30.08.2015 - Antrag: Neuausschreibung des Münchner S-Bahn-Betriebes
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19.07.2015 Antragspaket zur Elektromobilität
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26.05.2015 - Resolutionsantrag: Reduzierung der Emissionen des Heizkraftwerkes Nord der Stadtwerke München Resolution Reduzierung der Emissionen des Heizkraftwerkes Nord der Stadtwerke München
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Aktuelle Pressemitteilungen und -berichte der Fraktion

15.02.2016 - Grüne begrüßen Außenarbeitsplätze für Menschen mit Behinderung im Landratsamt
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01.02.2015 - Koalition der Anständigen statt Schießbefehl!
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21.10.15 -  Landkreis München lehnt vollständige Kostenübername für Verlegung der Anschlussstelle A99 / M3 in Aschheim großteils ab
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